Einige Kunstwerke auf dem Schwanberg (z.B. die drei Konchenkreuze oder die Ikone im oberen Mediationsraum des Hauses St. Michael) stammen von Irene Dilling, die dem Schwanberg bis zu ihrem Tod 2005 freundschaftlich verbunden war. Viele ihrer Kunstwerke hat sie uns vererbt, und so können Sie sie auch heute noch auf dem Schwanberg bewundern.

Die Künstlerin war eine längjährige Freundin des Schwanbergs. Durch zahlreiche Kunstwerke hat sie das Bild des Schwanbergs mitgeprägt. Ihr Atelier hatte sie in Frickenhöchstadt, einem kleinen Dorf im Steigerwald, dort entstanden von 1989 an Bronzefiguren für Kirchen- Andachts- und Meditationsräume.

Von 1991 - 2004 war sie als Meditationsreferentin der Evang.-Luth. Kirche in Nürnberg tätig.

Einige ihrer Werke werden hier gezeigt.