Tourismus

„Sie wollen ...

... besinnliche Tage auf dem Schwanberg verleben.

... auftanken und sich an Leib und Seele erholen.

... die Augen aufheben, um über den Horizont hinauszuschauen.

Das alles finden Sie in unseren Gästehäusern Schloss Schwanberg, Haus St. Michael und Jugendhof.

Der Schwanberg liegt mitten in Mainfranken und verbindet das Maintal mit dem Wandergebiet Steigerwald. Zentral gelegen erreichen Sie viele Ausflugsziele auf kurzem Weg.

Der Schwanberg ist ein ideales Wandergebiet, geeignet für kleine und große Wanderungen.

Der Schwanberg ist seit der Jungsteinzeit besiedelt und galt als Fliehburg und heiliger Berg. Die Kelten legten auf dem Schwanbergplateau eine ausgedehnte Befestigungsanlage an.

Der Kappelrangen ist der Aussichtspunkt auf dem Schwanberg. Im frühen Mittelalter stand hier eine kleine Michaels- oder Walburgiskirche. Heute ist hier ein Ort zum Schauen, Staunen und Gedenken.

„Ein Ort zum Wohlfühlen und Stöbern!“, hören wir immer wieder von unseren Gästen. Seien auch Sie herzlich willkommen im Klosterladen „Treffpunkt“. Hier ist Raum zum Schauen und Begegnen, Sich inspirieren lassen und Gespräch.

Wir bieten Ihnen eine Auswahl an geistlicher Literatur und besonderen Büchern, eigene und regionale Klosterprodukte, Meditationszubehör und Keramik aus der eigenen Töpferei. Bei uns können Sie u.a. die Schwanberg-Lichtschalen, Eucharistiegefäße und Vasen erstehen.

Die Rezeption ist die erste Anlaufstelle, wenn Sie zu einer Tagung oder Veranstaltung auf den Schwanberg kommen. Aber auch für Auskünfte, Anfragen und Buchungen stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen der Rezeption gerne zur Verfügung.

Über das Kontaktformular können Sie per E-Mail Kontakt mit uns aufnehmen.
Per Telefon sind wir über die Telefonnummer 09323 32-128 bzw. Fax 09323 32-116 erreichbar.

Öffnungszeiten der Rezeption (Stand: 15. März 2018):

Die Landschaft um den Schwanberg ist reich an Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten. Die markierten Wanderwege im Steigerwald sind direkt vom Schwanberg aus zu erreichen.

Der Schwanberg als Ausflugsziel hat Ihnen viel zu bieten. Sehen Sie hier einige Bilder und Tipps zur Gestaltung Ihres Ausfluges:

Putte im Schlosspark

Der Schlosspark Schwanberg bezaubert die Besucher zu jeder Jahreszeit. Er gehört zu den wenigen Schlossparks, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts angelegt wurden. Ein Spaziergang durch den acht Hektar großen Park ist ein Ausflug in die Geschichte der Gartenkunst, denn die Stilmittel und Gestaltungsauffassungen der zwanziger Jahre sind hier stimmungsvoll inszeniert.

Zwischen 2009 und 2013 fanden umfassende Sanierungsmaßnahmen statt, die den Erhalt des Schlossparks Schwanberg langfristig als wichtiges Gartendenkmal sichern.

Wer jemals auf dem Schwanberg war, hat bestimmt den Blick über die Weinberge genossen, sich vielleicht auch mit einem guten Glas fränkischen Weins verwöhnt oder gar über den Weinberg Gottes meditiert. Schwanberg und Wein – das gehört zusammen.

Wenn Sie sich eine Führung im Schlosspark Schwanberg wünschen, können Sie sich direkt an Sr. Dorothea Krauß CCR oder an unsere SchlossparkführerInnen wenden. Oder Sie besuchen einfach eine unserer angebotenen Führungen im  Jahresprogramm 2018 des Schlossparks.

Unsere Schlossparkführerinnen und -führer

  • Monika Conrad: 09325 330
  • Bärbel Faschingbauer: 09321 2644256
  • Diana Fuchs: 09325 979631
  • Walter Fuhrmann: 0170 2280729
  • Eva Gebhardt: 09339 254
  • Peter Hess: 0171 6500739
  • Marion Hofmann: 09383 7246
  • Rosmarie Hofmann: 09325 1533
  • Ruth Holfelder: 09323 804050
  • Sr. Dorothea Beate Krauß CCR: 09323 32207
  • Heinz Zippelius: 0151 16893813

Individuell vereinbarte Führungen
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Kosten: für Gruppen bis 25 Personen 60 €
Treffpunkt: am Brunnen vor der St. Michaelskirche

Führungen aus dem Jahresprogramm des Schlossparks
jeden Monat am 3. Sonntag um 14:00 Uhr
Kosten: Hier freuen wir uns über eine Spende.
Treffpunkt: 14:00 Uhr am Brunnen vor der St. Michaelskirche

Die Erbauung des Parks fiel in eine Zeit, die in der Gartenarchitektur von Aufbruchstimmung und neuen Strömungen geprägt war. Die Parkgestaltungen in dieser Zeit erstreckten sich hauptsächlich auf die Anlage von Volksparks in Großstädten und auf repräsentative Villengärten. Ein Schlosspark, in dem die Auseinandersetzung mit den neuen Gestaltungstheorien dieser Jahre so deutlich erlebbar ist, gehörte aus gartenkünstlerischer Sicht sicher zu den großen Ausnahmen.

Verwildert, verwunschen, in weiten Teilen sich selbst überlassen, so präsentierte sich der Park über viele Jahrzehnte hinweg.

Heute ist er wieder das was er ist: Ein bedeutendes Gartendenkmal aus dem Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts.

Auf dem Schwanberg gibt es ein großes, begehbares Labyrinth.

Das Schwanberg-Labyrinth liegt zwischen Spielplatz und Ordenshaus und ist von fünf Apfelbäumchen umgeben. In der Mitte des Labyrinths steht ein versteinerter Himmelsbaum, der symbolisch für die Verbundenheit zwischen Himmel und Erde steht.

Die besondere Form des Schwanberg-Labyrinths bildet sich aus einem Quadrat, einem Kreis und einem Kreuz.